Vermögensschutz in 2022 heißt auf keinen Fall einfach bloß Sparen. Es bedingt, sich mit der Eigenart von Währungen zu befassen und zu lernen, wie das Finanzsystem funktioniert. Erst dadurch wird plausibel, welche Varianten der Vermögensschutz in 2022 aussichtsreich sind und welche nicht. Doch bevor man sich der Vermögensschutz in 2022 zuwendet, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen.
In keinem Land der Erde wird so wenig auf sinnvolles Sparen geachtet, wie in unserem Land. Derweil im Ausland die Quoten für beispielsweise Aktien oder das sprichwörtliche Betongold ausnehmend höher sind, wählen die Deutschen lieber für Geldwerte. Man munkelt, bring Dein Geld zur Bank und es ist sicher. Und diese Handlungsweise wird uns seit den frühen Lebensjahren eingehämmert. Die Eltern kannten es so, die Großeltern machten es so und die heutigen Generationen folgen ihrem Beispiel.
Was ist Geld wirklich?
Anfangs war Geld ein Tauschmittel, um den Handel zu erleichtern. Verschiedene hatten reichlich von dem Einen und nicht genug von dem Anderen. Doch es war bisweilen unpraktisch, die benötigte Sache gleich „einzutauschen“. Das Geld löste die Situation. Die Währung war in keiner Weise nur Tauschmittel, es war auch Wertspeicher. Das ermöglichte den Menschen einen zeitversetzten Tausch.
Seinerzeit war Geld allerdings anders als heutzutage. Geld bestand aus edelen Metallen. Gold, Silber und Kupfer waren die Materialien, aus denen Geld bestand. Dadurch hatte Geld einen Eigenwert. Und da diese Materialien überall auf der Welt einheitlich wertvoll waren, funktionierte das Geld damals auch überregional. Eine Währung aus edelen Metallen war limitiert und konnte nicht künstlich erschaffen werden.
Heutzutage besteht Geld aus wertlosem Papier und einfachen Metallen. Es besitzt so gesehen kaum einen inneren Wert. Eine Währung ist ein Abkommen, welches Menschen stillschweigend eingehen, indem sie diesem wertfreien Geld einen Wert verleihen. Dieses wertlose Geld ist wahllos vermehrbar. Es wird erzeugt über Vergabe von Krediten und wird über einen Buchungssatz über eine Bilanzverlängerung von Instituten aus dem Nichts erschaffen. Sobald ein Darlehen getilgt wurde, wird das zuvor erschaffene Geld wieder über eine Bilanzverkürzung der Bank vernichtet. Was aber zurückbleibt, sind die Zinsen.
Zinsen, der totale Systemfehler, den man für Vermögensschutz in 2022 einkalkulieren muss
Das Geld zur Verwendung für Zinszahlungen wird nicht erschaffen. Dieses muss infolgedessen aus fremden Quellen kommen, beispielsweise von anderen Schuldnern, die folglich ihre eigene Schuld nicht mehr begleichen können und somit ihre Sicherheiten verlieren.
Die Zinsen fließen an die Banken und an Kapitalsammelbecken. Das Geld für die Zinsen wird dem Geldkreislauf entnommen, was schädigend für die Wirtschaft ist.
Diese braucht das Geld hingegen, um richtig zu funktionieren. Daher muss pausenlos neues Geld erschaffen werden. Das wiederum bläht die Geldmenge permanent weiter auf. Falls sich die Geldmenge stärker erweitert als die vorhandene Warenmenge, kommt es zur Inflation, also dem Schwund von Kaufkraft von Geld. Diese Geldentwertung schädigt alle Geldwerte, also Bankeinlagen, Lebens- und Rentenversicherungen, Bausparverträge, festverzinsliche Wertpapiere, also sämtliche Papierwerte über nominale Beträge.
Wenn man das verstanden hat, dürfte die Einsicht reifen, dass man mit Geldwerten kein Vermögen aufbauen kann. Vermögen aufbauen heißt Kaufkraft wahren und nicht allein Geld anhäufen.
Vermögensschutz in 2022 ist alleinig über Kaufkraftspeicherung erreichbar

Ansparen mit Geldwerten ist vergleichbar mit einem Wasserzufluss in ein Gefäß mit einem kleinen Loch. Solange der Zufluss größer dem Abfluss ist, mag der Wasserstand ansteigen, da aber ständig auch Flüssigkeit verloren geht, funktioniert es auf lange Sicht nicht wirtschaftlich.
Die Kaufkraft kann einzig erhalten werden, wenn Vermögen nicht auf Geld-, sondern auf Sachwerte aufgebaut wird. Sachwerte verfügen über einen Eigenwert und steigen im Preis, sofern Geld Kaufkraft einbüßt. Das ist die grundlegendste Wahrheit für den Aufbau von wahrem Vermögen.
Sofern man sich also für Vermögensschutz in 2022 interessiert, sollte man es korrekt machen oder lieber vollständig bleiben lassen. Es wäre in der Tat besser, Geld für den Konsum auszugeben, als es auf Geldwerten zu sammeln.
Schleichende Enteignung durch Negativzinsen und Geldentwertung
Das größte Problem an der Inflation ist die schwierige Wahrnehmung. Kontostände auf Geldwerten wachsen an. Für den Beobachter sieht es aus, als würde das Vermögen steigen. Der Effekt, dass man für sein Geld weniger käuflich erwerben kann, geschieht allmählich und ist deswegen kaum bemerkbar. Sofern man jedoch größere Zeitintervalle betrachtet, wird der Effekt unversehens feststellbar.

Die Banken berechnen gegenwärtig sogenannte Verwahrentgelte für Bankguthaben. Die Freigrenzen werden immer geringer. Ursprünglich wurden nur Einlagen über 100.000 Euro mit Minuszinsen belastet. Gegenwärtig gibt es mehrere Institute, die schon oberhalb von 5.000 Euro diese Gebühren berechnen. Jene Negativzinsen kommen zur Entwertung durch die Teuerungsrate hinzu. Geldwertguthaben auf Konten verlieren vermögen!
Gute Sachwerte
Vermögensschutz in 2022 soll den finanziellen Erfolg erhöhen. Man kann sich beispielsweise in Aktien, Immobilien oder genauso Edelmetallen investieren. Aktuell sind Immobilien und Aktien unübersehbar überbewertet. Beide Märkte stehen kurz vor einer Blase. Das gestaltet den Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt unattraktiv.
Edelmetalle, besonders Silber, sind momentan stark unterbewertet. Deshalb ist der Einstieg in Silber gerade sehr günstig, denn Silber hat dank seiner begrenzten Vorkommen und seiner großen Nachfrage in der Industrie großes Potential für Preissteigerungen. Außerdem ist physisches Silber ein exzellenter Inflationsschutz.
Doch das größte Problem, welches gegen Immobilien und Fonds existiert, sind mögliche Enteignungspläne. Die Europäische Union plante ein EU-weites Vermögensregister, ruderte aber nach starkem Widerstand zurück. Doch es offenbart Begehrlichkeiten, findest Du nicht? Ich frage mich, was geschehen wäre, wenn diese Aktion unter dem Radar geblieben wäre.
Deutschland und die EU haben die gesetzlichen Grundlagen für Enteignungen in den Bereichen Geld auf Konten, Aktienfonds, Lebensversicherungen, Immobilien und Staatsanleihen geschaffen. In Folge dessen sind Enteignungen zum Ausgleich der massiven Verschuldung der öffentlichen Hand oder für die Rettung notleidender Institute ausgesprochen wahrscheinlich. Möchtest Du Dich vor dem Hintergrund dieser drohenden Gefahren vorbereiten und Deine Ersparnisse in Sicherheit bringen?
Wenn Du wissen möchtest, wie Du Deine Ersparnisse anhand von Silber vor Entwertung und auch vor Enteignung sichern kannst, melde Dich bei uns. Wir beraten Dich gerne, wie Du beim Vermögensschutz in 2022 am sinnvollsten vorgehen kannst.
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