Ersatzwährungen – wie Gold und Silber als echtes Geld funktionieren

Ersatzwährungen werden wichtig, wenn das normale Geld nicht mehr akzeptiert wird. Es hat in keiner Weise mit Schwarzseherei zu tun, wenn man Vorkehrungen dafür trifft, dass die aktuellen Papierwährungen ein Verfallsdatum besitzen, welches bald erreicht wird. In so einem Fall ist ein breit akzeptiertes Tauschmittel von Nöten, wie beispielsweise Gold und Silber.

Allesamt sind sich einig, dass es passieren wird. Die Papierwährungen mit Verfallsdatum haben allesamt ein ähnliches Problem. Es sind die Schulden, die unbeherrschbare Ausmaße angenommen haben. Die zu bezahlenden Zinsen wachsen immer stärker an und diese Entwicklung befindet sich unmittelbar vor dem Aus. Die Frage heißt somit nicht mehr ob, sondern zu welchem Zeitpunkt.

Wann werden Ersatzwährungen benötigt?

Sofern es kein Geld mehr gibt, wird eine Ersatzwährung gebraucht. Gold und Silber gehören seit Menschengedenken zu den Edelmetallen mit Währungscharakter. Die Wertdichte dieser Metalle ist allerdings sehr verschieden. Obgleich Gold schon immer als die Universalwährung mit dem höchsten Wert zählte, wird Silber vielmehr als Kleingeld gesehen. Wer folglich sein heutiges Papiergeld gegen Edelmetalle umtauschten will, müsste sich sowohl Gold als auch Silber zulegen.

Die Barrengröße ist bei Ersatzwährungen entscheidend

Silber ist für Privatkunden in Barrengrößen bis zu 15 kg verfügbar, Gold in Barren von einem Kilogramm. Große Barren sind mit Sicherheit die mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer somit viel Metall fürs Geld kaufen möchte, kauft lieber groß ein. Wer aber eine Ersatzwährung schaffen möchte, sollte die Flexibilität im Auge behalten. Beim Bezahlen sind große Barren verhältnismäßig unpraktisch. Man möchte ja nicht die erforderliche Menge absägen. Demzufolge sind kleinere Stückelungen praktikabler als große.

Dabei machts die Mixtur. Gold in Stückelungen von 1 Gramm, 5 Gramm, 10 oder 20 Gramm sind mit Sicherheit nicht unpraktisch. Jedoch gilt hier, je kleiner, desto flexibler, denn man kann sicherlich nicht immer auf „Wechselgeld“ hoffen. Silber in geringeren Stückelungen macht somit genauso viel Sinn. Barren von 5 bis 20 Gramm verbrauchen zwar einiges an Platz, sind aber später viel besser einsetzbar als große Barren von 1 kg und mehr. Es sind die kleinen Barren, mit denen sodann die Butter bezahlt werden kann. Auch Silber in Form von Münz- oder Tafelbarren von z. B. 100 mal 1 Gramm hat hier uneingeschränkt eine Daseinsberechtigung.

Bei einer Vorsorge mit Ersatzwährungen ist folglich besonderes Augenmerk auf Flexibilität ratsam. Der höhere Preis von kleineren Barren gegenüber größeren Barren kann im ersten Augenblick etwas weh tun, schafft aber eine gute Voraussetzung für einen späteren praktischen Umgang mit den Edelmetallen.

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Bildrechte: Michael Sielmon

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