Wann braucht man ein Ersatzgeld? Wenn eine Währung zu scheitern droht oder sogar zusammenbricht, werden in der Regel auch bekannte Strukturen für den Erwerb der Waren für den Lebensunterhalt zusammenbrechen. In solchen Phasen wird man Lebensmittel direkt vom Erzeuger oder auf Schwarzmärkten beziehen und benötigt dafür etwas Werthaltiges zum Tauschen. Doch welche alternativen Zahlungsmittel bieten sich da an?
Welches Ersatzgeld wäre für den Lebensunterhalt geeignet? Nach Ende des 2. Weltkriegs verlor das Geld seine Kaufkraft und Akzeptanz. Es wurde in der Übergangszeit Ware gegen Ware getauscht, oft auf dem Schwarzmarkt. Genussmittel erwiesen sich als gute Tauschware. Es gab eine Zigaretten-Währung, eine Schnaps-Währung oder ähnlichen Tauschwährungen. Aber auch Edelmetalle erwiesen sich als sinnvolles und weit akzeptiertes Tauschmittel. Viele Menschen sehen deshalb Edelmetalle als mögliche Tauschwährung für kommende die Krise und möchten sich einen entsprechenden Bestand aufbauen, der das Überleben erleichtern könnte.
Ist es sinnvoll, ein Ersatzgeld zu haben?
Ein Ersatzgeld für schlechte Zeiten macht immer dann Sinn, wenn sich Krisenzeiten ankündigen. Was Krisenzeiten sind, darüber hat sicherlich jeder seine eigene Definition. Fest steht jedoch, dass ein Ersatzgeld eine gewisse Sicherheit gibt und man damit sehr viel ruhiger schlafen kann.
Ein Ersatzgeld sollte eine hohe Akzeptanz besitzen. Das engt den Kreis der Waren entsprechend ein. Wie bereits oben erwähnt, waren Genussmittel eine gute Tauschwährung. Universell sind aber auch Edelmetalle, denn die werden sogar weltweit akzeptiert. Und davon könnte man sich tatsächlich einen Handbestand zum Tauschen aufbauen.
Kompromissbereitschaft ist dabei Trumpf
Edelmetalle sind in Münzen- oder Barrenform erhältlich. Die Herstellung hat ihren Preis. Der Prägevorgang für eine Münze ist stets der gleiche, egal wie groß die Münze ist. Für den Prägevorgang fallen Kosten an, die sich besser auf den Materialwert verteilen. Je mehr Material in dem Stück vorhanden ist, desto besser verteilen sich die Kosten.
Beispielsweise kostete am 24.05.2022 zum Beispiel eine Feinunze Gold-Krügerrand bei einem Edelmetallhändler 1.800,80 Euro. Beim gleichen Händler kosteten vier ¼ Unzen Gold-Krügerrand 1.941,60 und zehn 1/10 Unzen 2.127,00 Euro.
Mit Barren verhält es sich ähnlich. Ein 100-Gramm-Feingoldbarren kostete beim oben betrachteten Händler 5.667,91 Euro, zehn 10-Gramm-Barren 5.798,20 Euro und einhundert 1-Gramm-Barren 6.637,00 Euro. Was für ein Unterschied!
Beim Silber ist es sogar aufgrund der geringeren Wertdichte extremer. Hier schlägt zusätzlich noch die Mehrwertsteuer zubuche. Um die Steuer zu vermeiden, sollten beim Silber nur differenzbesteuerte Münzbarren oder Münzen gekauft werden. Münzbarren gibt es jedoch nicht in kleinen Stückelungen. Daher bleiben nur die Münzen als Empfehlung für das Ersatzgeld.
Auch beim Silber muss man sich der Aufschläge bewusst sein. Bleiben wir beim Händler aus dem Gold-Beispiel und schauen uns Silber an. Eine Silbermünze mit einer Unze Feingewicht kostete 28,75 Euro. Vier Silbermünzen mit Gewicht von ¼ Unze kosteten 37,92 Euro. Das sind immerhin über 9 Euro Aufpreis gegenüber einer Unze.
Diese Preisunterschiede muss man aber in Kauf nehmen, denn bei einem Ersatzgeld werden genau diese kleinen Stückelungen benötigt. Schließlich kann man später nur einsetzen, was man hat. Große Barren oder Münzen wären da unzweckmäßig, da der Handelspartner möglicherweise kein „Wechselgeld“ dabei haben wird.
In Krisen werden Edelmetalle wertvoller
Beim Einkauf versucht man sich gern am derzeitigen Geldgefüge zu orientieren. Doch in den Preisen von heute sind viele Steuern und Umlagen eingepreist, die später wahrscheinlich nicht in den Waren eingepreist werden. Ein Ersatzgeld von heutigen 3.000 bis 5.000 Euro könnte durchaus eine lange Zeit reichen, um eine Familie über Wasser zu halten und mit dem Nötigsten zu versorgen.
Vergangene Krisen belegen auch, dass Edelmetalle in Zeiten instabiler oder zusammengebrochener Währungen einen weit höheren Tauschwert bekamen. Auf Schwarzmärkten herrschten in der Regel andere Tauschkurse als in geordneten Zeiten.
Mit 3.000 bis 5.000 Euro kann man ein Ersatzgeld aufbauen
Wenn Du darüber nachdenkst, Dir ein Ersatzgeld für schwere Krisen aufzubauen, ist der Goldjunge für Dich die erste Adresse. Wir helfen Dir bei der Auswahl der Stücke und beim anonymen Kauf, damit Du beim Erwerb keine Spuren hinterlässt.
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